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| Geschrieben von Aisha Flottentod - Gestern, 20:18 |
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Here I am
this is me there´s nowhere else I wanna be
Aisha Flottentod
30 Jahre
Vastaya
Klippenseglerin
Bilgewater
Zum Charakter
Aisha ist allgemein eine eher misstrauische Frau, die sich die Dinge aus der Ferne ansieht und versucht, sie einzuschätzen. Mit den Gepflogenheiten der rauen Seeleute tut sie sich schwer und torkelnde, lallende Männer will sie ohnehin nicht um sich haben. Man kann sie als forsch bezeichnen, weniger als einfühlsam oder vorsichtig. Aisha mag oberflächliche Gespräche gern, liebt Geschichten aus anderen Ländern und findet Freude in den kleinen Dingen. Nicht selten sitzt sie auf einer der höheren Ebenen Bilgewaters am Rand eines Gebäudes und lässt die Füße in die Tiefen baumeln. In Tavernen jedoch treibt sie sich nicht herum, allgemein bevorzugt die Vastaya keine engen Räume, vielmehr Orte, an denen sie, wie sie selbst gerne sagt richtig atmen kann. Aisha birgt eine nekromantische Magie in sich, von der sie wenig versteht und vor der sie sich vielmehr fürchtet, als alles andere. Da sie ihre Magie nicht begreift und keinen Lehrer hatte, weiß sie diese jedoch nicht einzuordnen, hält sie letztlich nur für das Zeugnis darüber, dass sie tatsächlich eine Art Göttin des Todes sein muss.
+ Smalltalk
+ Sonnenaufgänge
+ Höhen
+ Wind
+ Glühwürmchen
Zur Vergangenheit
Die geflügelte Vastaya ist auf der Schlangeninsel geboren und aufgewachsen. Sie stammt nicht direkt aus Bilgewater, vielmehr wuchs sie in einer tief im unwegsamen Dschungel verborgenen Siedlung auf. In einer lachhaft winzigen Zivilisation, die sich Erzählungen der Alten zufolge vor Generationen von den Buhru abgespalten hatte. Sie bewohnten einen höhlenartigen, verwinkelten und engen Tempel in dessen Inneren Feuchtigkeit und Dunkelheit herrschten. Aisha wuchs unter den Buhurashkas, wie sie sich selbst nannten, als einzige Vastaya auf. Sie wusste nicht, dass es ein ganzes Volk ihrer Art gab, hielt sich für die ersten 16 Jahre ihres Lebens für nichts weniger, als die Göttin ihres rund 20 Menschen zählenden Stammes. Jene Gesandte, die über Leben und Tod richtete. In dem Glauben, eine Gottheit zu sein, wuchs Aisha mit den Privilegien auf, die das unter den Buhurashkas mit sich brachte. Sie wurde stets demütig bedient, niemand wagte es, ihr im flackernden Schein der Fackeln an den Wänden jemals in die Augen zu sehen. Niemand war je unhöflich zu ihr, niemand nahm sie je liebevoll in den Arm. Als Gottheit jedoch war es ihre heilige Pflicht, den Schrein des Tempels, in dem sie gelebt hatte, nicht zu verlassen. Heute weiß sie, dass sie letztlich nicht mehr war, als die Gefangene von ein paar Wahnsinnigen. Der Tag, an dem sie mit ihnen gebrochen hatte, war jener Tag, an dem sie ihr magisches Potenzial erstmals bewusst nutzte.
Die Buhurashka gibt es heute nicht mehr und Aisha hat ihre unterirdische, dunkle Zelle längst verlassen. Heute lebt sie in Bilgewater, nennt einen Fels ihr eigen, der ohne Flügel nur für talentierte Kletterer erreichbar ist, da er gute dreißig Meter aus dem wilden Meer hinausragt. Überall in der Stadt, vorwiegend findet man sie jedoch an ihrem Stand auf der Schlachterbrücke. Als selbsternannte Klippenseglerin befördert sie schnell und zuverlässig (leichte) Waren von A nach B. - Fleisch
- Enge
- Höhlen
- Nagetiere
- Alkohol
Anschlussideen
Das werte Business
Auf der Schlachterbrücke hat sie einen eigenen Stand und wartet auf Aufträge. Andere Verkäufer und Standbesitzer könnte sie daher gut kennen. Aber vielleicht gibt es auch Leute, die sich hier öfter herumtreiben, um Waren für ein eigenes Geschäft zu besorgen? Regelmäßige Kundschaft hat sie bestimmt auch, Leute, die Briefe vom Hafen in höhere Lagen bringen wollen oder selbst zu faul sind, den Weg zu gehen? "Nein, Glotzen ist nicht okay!" Klar, Aisha fällt mit ihren Flügeln auf, da wird ein Blick ja wohl mal in Ordnung sein. Aber starren gefällt ihr so gar nicht. Sicher gibt es den einen oder anderen Charakter, der sie fast schon provokativ anglotzt oder mehr noch, die Flügel auch noch anfassen will?! Passend dazu ist vielleicht jemand an Vastaya-Federn interessiert, man sagt denen schließlich eine gewisse magische Eigenart nach. G'schichten aus'm Paulanergarten Sie mag keine Betrunkenen - aber sie liebt Geschichten und von denen gibt es in Bilgewater mehr als genug. Seemannsgarn und Erzählungen aus der Ferne ziehen Aisha magisch an und da wird die zurückhaltende Vastaya plötzlich zur aufmerksamen Zuhörerin mit großen, leuchtenden Augen. 'Tod oder lebendig' - das ist hier die Frage Aisha fürchtet ihre Magie und doch ist sie da und manchmal übernimmt sie die Kontrolle. Ein Mentor wäre sicher gut, jemand, der sich mit Magie auskennt und ihr vielleicht helfen kann? Jemand, der ihr hilft, diese Angst abzubauen... Die Sache mit der Sekte Aufgewachsen bei den Buhurashkas, war Aisha lange Zeit Teil einer Sekte, der die Buhru nicht besonders gut gegenüberstehen. Vielleicht gibt es Anknüpfpunkte in dieser Richtung? So, das war´s nun aber auch. Ich hoffe, dass sich eine Handvoll Relations und vielleicht auch Szenenideen ergeben werden und freue mich auf eure Rückmeldungen. <3 ![]() |

